Freitag, 27. April 2012

It's friday again :-)

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1. Ich lese heute viele Chats aus aller Welt.

2.  Resteverwertung gibt's bei mir keine. Ich hinterlasse keine Reste ;-)

3. Am Montag muss ich dringend Papierkram machen.

4. Jetzt in L.A. Das war mein Traum.

5.  Im übrigen kommt jetzt tatsächlich der Frühling.

6. Und das ist blöd, besonders für mich. Hier ist es nämlich so "komisch" warm. Das lässt meinen Kreißlauf wieder auf unbestimmte Zeit verschwinden...

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf LET'S F-ING VYRT , morgen habe ich Essen mit Familie geplant und Sonntag möchte ich endlich mal wieder ausschlafen!

Schönes Wochenende Ihr Lieben <3 !!!

Samstag, 21. April 2012

mal was neues probieren

Eine liebe Freundin von mir "benutzt" diesen Freitags-Füller schon eine ganze Weile. Und ich habe mir überlegt: Das mach ich jetzt auch :-D

Und da ich ja immer anders bin wie andere, bin ich ein bisschen später dran. Aber ist ja auch egal :-)
Los geht's:

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1. Meine Nachbarn kenne ich nicht, aber das stört mich nicht.

2.  Meine rote Brille war ein Fehlkauf..

3. Es hört sich vielleicht komisch an, aber ich mache meine Fehler im Leben gerne.

4.  Ich denke immer zuviel.

5. Ich habe immer gedacht, dass Glücklichsein einfach ist.

6. Einige meiner Gedankengänge finde ich total witzig.

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf telefonieren mit M., was fast schon ein Ritual ist jeden Freitag , morgen habe ich Essen mit Family geplant und Sonntag möchte ich stark genug sein, damit ich hier auf das Fest gehen kann, um mir neuen Schmuck zu kaufen !

Schönes Wochenende an alle! :-*

Donnerstag, 19. April 2012

Ich lebe noch!

Ja, mich gibt es noch.
Die letzten Monate ist so viel passiert, dass ich alle 2 Std einen neuen Einträg hätte schreiben müssen, um meine Schwankungen zu erklären.
Jetzt ist es zwar auch noch nicht wirklich besser, aber ich habe mich entschieden, wieder mehr zu schreiben. Ich habe es komplett vernachlässigt, obwohl ich weiß, wie gut es mir tut.
Aber über viele Dinge kann ich auch nicht schreiben, denn es würde sicher einigen Menschen wehtun, wenn ich ehrlich in die Welt hinausschreie, was mich momentan bewegt.
Also werde ich mich für 2 Versionen entscheiden: einmal hier schreiben und hoffen, dass es reicht. Und zum zweiten werde ich den Rest, über den ich hier nicht schreiben kann, privat für mich zusammen fassen. Vielleicht kommt so mein Buch einen Schritt weiter.

Was ist also geschehen seit Januar?
Es ist nun kein Geheimnis mehr, dass ich mein Leben seit Januar alleine bewältige. Ich konnte es vorher nicht schreiben, weil ich meine Familie schützen musste. Und was ist passiert? Es kamen, wie erwartet, viele böse Stimmen, die von nichts eine Ahnung haben.
Immer schön auf die "Kranke" schimpfen, ohne meine Gründe auch mal nur annähernd zu kennen oder zu verstehen oder auch nur danach zu fragen.
Es ist schon erstaunlich, was Leute über einen reden. Vor allem Leute, mir denen man selbst schon seit Jahren nicht mehr gesprochen hat. Und genau diese Menschen wissen ja am besten über mich Bescheid! *hust*

Ich habe mich anfänglich wirklich sehr darüber aufgeregt. Aber was bringt das?
Ich verlasse mich auf die Menschen, die seit Jahren an meiner Seite sind. Auf die kann ich mich verlassen.
Ich habe nicht die Kraft und auch nicht die Lust, mich mit Leuten abzugeben, die sich ein Bild von mir gemacht haben. Sie wollen sich das Bild von mir behalten, sonst wären sie gerne bereit gewesen, mir all die negativen Dinge persönlich an den Kopf zu schmeißen. Aber so erwachsen sind sie dann doch nicht.
Ich finde, dass Dummheit und Feigheit in meinem Umfeld nichts mehr zu suchen hat.
Und sieh mal einer an: ich rege mich zwar immer noch darüber auf, wenn ich etwas über mich erfahre, aber mittlerweile tun mir die "Unruhestifter" nur noch leid. Und gleichzeitig bewundere ich sie auch. Denn ich wäre froh, wenn ich meinen eigenen Müll so sehr verdrängen könnte, dass ich mich um anderen Müll kümmern könnte.
Sei's drum. Weitermachen. Ich, sowie die anderen.

Seit knapp 2 Monaten mache ich jetzt wieder eine Therapie. Diese Therapeutin ist ein echter Glücksgriff. Ich bin froh, sie gefunden zu haben. Und ich hatte Glück, dass es so schnell losgehen konnte.
Ich weiß, dass man nach knapp 7 Sitzungen noch nichts bahnbrechendes erreichen kann, aber ich merke echt noch nichts. Ich fühle mich nicht besser, manchmal eher schlechter. Gut, das ist normal, das weiß ich.
Ein weiterer Grund ist sicher auch, dass ich jetzt auch endlich mal Zeit habe, mich mit der Therapie auseinander zu setzen.
Früher kam ich nach der Therapie nach Hause, dann kam der Alltag. Keine Zeit in sich zu gehen und zu hören, was die Therapie mit einem anstellt.
Das ist nun anders.
Ich weiß nur noch nicht, ob ich das so gut finde...
Mein Kopf rattert den lieben langen Tag. Alltag? Fehlanzeige. Schlafen? Kaum vor 4 Uhr morgens möglich. Und ein richtiger Rhythmus ist dadurch auch nicht möglich.
Auf der anderen Seite...warum brauche ich einen Rhythmus? Ich bin hier alleine, kann mir meine Termine legen, wie ich will. Ich habe doch in der Klinik gelernt, dass ich nur das tun soll, was mir gut tut.
Und auch meine Therapeutin hat mich vor ein paar Wochen auf einen anderen Gedanken gestoßen: ich hatte von einem Termin erzählt, der mich sehr unter Druck setzte. Ich drückte mich in etwa so aus: "Ich muss am ...das und das tun."  Ich erzählte dann weiter, immer mit den Worten ICH MUSS, ICH SOLLTE, ICH MÜSSTE. Sie hat mich dann gefragt, ob ich denn auch WILL. Und ganz ehrlich: ich wollte nicht. Sonst hätte ich nicht alles mit MÜSSEN beschrieben.
Ich muss mir also mehr darüber Gedanken machen, dass ich für die nächste Zeit wirklich nur Dinge mache, die ich WILL. Natürlich komme ich um alle MÜSSEN-Dinge nicht herum. Aber ich kann es mir so einteilen, dass es für mich nicht eine so große Qual wird.
Ich empfinde es als Luxus, mich entscheiden zu können und zu dürfen. Ich weiß, dass das nicht jeder kann. Aber eines sei gesagt: es mag für manche zwar als SCHÖN gelten, aber der Preis ist ziemlich hoch....

Und nach wie vor nehme ich das alles nur für mich selbst in Kauf. Denn solange ich nicht funktioniere, funktioniert auch mein weiteres Leben nicht. Es steht nur eine Frage im Raum: wie soll mein weiteres Leben aussehen?
Will ich wieder in diese Tretmühle mit arbeiten, Kinder, Haushalt?
Schafft es meine Therapie, dass ich wieder ein "normales" Leben führen kann? Und auch will?
Ich weiß es nicht.
Aber eines ist sicher: die Zeit ist auf meiner Seite. Nur die Geduld muss noch geübt werden :-)

Freitag, 13. Januar 2012

Mal wieder da...

Hallo, für alle, die mich schon sehnsüchtig gebeten haben, endlich mal wieder was zu schreiben.
Ich habe Euch alle sehr auf die Folter gespannt, was denn nun alles in der Zwischenzeit passiert ist.
Ich werde es aber nur teilweise auflösen, denn es ist das eingetroffen, was ich befürchtet hatte:
Nicht ich bekomme Kritik ab, sondern die anderen Menschen in meiner Familie und meinem Umfeld.

Ich finde es unendlich feige, dass Menschen sich über mich das Maul zerreissen müssen und nicht die Größe besitzen, es mir oder den Beteiligten ins Gesicht zu sagen. Statt dessen werden Andere belästigt, die überhaupt nichts mit der Situation zu tun haben.
Deshalb habe ich mich auch dafür entschieden, hier nicht die ganze Geschichte raus zuhauen, bevor das nicht eindeutig geklärt ist. Denn ich lasse ja einiges zu, aber irgendwann ist Schluss.

Ich und meine Familie haben uns für einen drastischen Schritt entschieden. Ich habe in den Wochen nach der Klinik festgestellt, dass ich eine Belastung für meine Familie bin. Die Kinder und mein Mann leiden unter der momentanen Situation, genauso wie ich. So kann keine Familie funktionieren, wenn irgendjemand leidet.
Also haben wir als Familie entschieden.
Der Plan wurde umgesetzt. Mehr sage ich nicht dazu. Wenn es jemand genau wissen will, kann er mich gerne fragen. Ich bin für alle Fragen offen und auch gerne bereit, alle Fragen zu beantworten.
Aber ich gebe momentan keine Statements ab, die anderen schaden könnten. Das wäre zwar nicht der Fall, aber viele "komische" Menschen sehen das so.
Wie dem auch sei: wir sind noch in der Testphase und wirklich etwas sagen, wie es mir momentan geht, kann ich nicht. Es ist eben auch mal wieder nicht meine Jahreszeit, obwohl ich noch nicht mitbekommen habe, dass irgendein Virus umgehen soll. UND ICH WILL ES AUCH NICHT WISSEN!!!!!
Es geht mir den Umständen entsprechend gut, was meine Panik angeht. Manchmal geht es eben, manchmal eben nicht. Aber es geht schon mehr, wie vor einem Jahr. Sehen wir doch einfach das Positive :-)

Es geht jedenfalls bergauf. Das sehe ich ganz deutlich vor mir.
Ich muss noch viel an mir arbeiten. Im Moment nehme ich mir aber nur Kleinigkeiten vor, denn mit großen Plänen bin ich meist gescheitert. Und wenn ich eines in Schömberg gelernt habe, dann dass kleine Schritte nötig sind. Keiner kann einen Berg auf einmal von A nach B tragen. Kleine Steine tragen schonen die Nerven. Und das Ziel ist das Gleiche. Wenn es auch etwas länger dauert.
Aber ich kann meinen versetzten Berg schon sehen. Und das ist ja die Hauptsache :-)

Und noch eines, für die, die sich vielleicht Sorgen machen, dass ich mit der "momentanen Situation" nicht fertig werden könnte: Macht Euch keine Gedanken. Mir geht es super damit. Und ich danke Euch für den Beistand. Danke, dass Ihr Respekt vor mir habt und meine Entscheidung akzeptiert. So ist einiges leichter für mich.
Ihr seid wahre Freunde!
Danke!

Samstag, 10. Dezember 2011

Nächste Woche....

... wird die Bombe wohl platzen.

Vorher aber mal noch ein schönes Lied, dass zu meiner momentaner Situation passt. Für die "Nicht-Engländer" hab ich den Text unten übersetzt.
In in paar Tagen verstehen dann alle, um was es wirklich geht. Geduld! ;-)


Ich habe an etwas geglaubt, das weit entfernt ist. Was nur menschlich ist.
Und ich habe dieses Gefühl von Hoffnungslosigkeit in mir verleugnet.

All die Versprechungen, die ich gemacht habe, zogen Dich nur runter.
Du hast an mich geglaubt, aber ich bin zerbrochen.

Ich habe nichts zu verlieren.
Alles, was ich fühle, ist dieses grausame Wollen.
Wir sind
in all der Zeit immer mehr gefallen.
Und nun bin ich im Paradies verloren.

Ich habe es in der Vergangenheit gemocht, nur noch zu existieren.
Und es ist auch jetzt noch so.
Und auch wenn ich es noch so mag, dass ich hierher gehöre,
habe ich auch genauso Angst davor wie Du.
Ich habe nichts zu verlieren.
Alles, was ich fühle, ist dieses grausame Wollen.
Wir sind immer mehr gefallen in all der Zeit.
Und nun bin ich im Paradies verloren.

Renn weg! Renn weg!
Irgendwann werden wir diesen Schmerz nicht mehr fühlen.
Nimm es weg!
Die Schatten von Dir werden mich nie verlassen.
Ich habe nichts zu verlieren.
Alles, was ich fühle, ist dieses grausame Wollen.
Wir sind immer mehr gefallen in all der Zeit.
Und nun bin ich im Paradies verloren.
Allein...

Sonntag, 13. November 2011

Man kann ja auch mal seine Meinung ändern

Genauso geschehen vor ein paar Tagen.
Ich habe mich dafür entschieden doch noch EINMAL nach Schömberg zu fahren.
Irgendwie fehlte mir ein richtiger Abschluss.
Also fuhr ich.
ICH! Die Autofahren hasst.
ICH! Die Panik-Tussi.
ICH!!!!

Und es ging ohne Probleme. Wieder war das Gefühl von Freiheit und Zufriedenheit da. Ich alleine mit mir selbst. Ein wunderbares Gefühl.
Und wieder sehr egoistisch, werden Einige denken.
Ich kann hier noch nicht genau schreiben, was meine Pläne sind, die DEFINITIV stattfinden werden. Noch zu viele Leute wissen nicht Bescheid, und sollen es auch nicht über den Blog erfahren.
Ich weiß nur Eines: Es ist meine Entscheidung und die ist gut. Und irgendwann einmal wird es jeder verstehen, dass ich nicht aus Egoismus, sondern aus Liebe und Respekt handle.

Der Ausflug nach Schömberg hat mir auch gezeigt, dass ich mit diesem Thema abgeschlossen habe. Diesmal keine Tränen beim Abschied. Keine Tränen zu Hause. Kein Heimweh.
Alles ist gut.
Es war dort nicht mehr das Gleiche.
Lag es nur daran, dass ich diesmal nicht Patient, sondern "nur" Besuch war?
Ich glaube nicht.
Ich habe mich verändert. Ich möchte gar nicht mehr dort sein. Es war gut, dass ich schon vor knapp 3 Wochen entlassen wurde. Denn sonst wäre ich jetzt noch nicht so weit, wie ich es jetzt bin.
Alles ist für irgendwas gut. Und ich weiß jetzt, dass alles so gut war, wie es geschehen ist.
Mein Kummer, meine Gespräche mit meinem inneren Selbst, meine Zweifel...
Ich habe 2 Wochen lang die Hölle durch gemacht, hier zu Hause. Aber nun weiß ich, dass es so nötig und wichtig war. Jetzt kann es weiter gehen.
Und ich bin bereit.
Wenn ich mich in ein Auto setzen kann, obwohl ich so Angst davor habe, dann kann ich alles schaffen.

Und ich war mal wieder richtig feiern! Ich habe keine Ahnung, wann ich das letzte Mal getanzt habe! 5 Jahre ist es sicher her. Wenn nicht noch länger.
Es tut so gut, sich mal richtig austoben. Alles raus lassen. Schön... :-)
Ich fühle mich befreit.
Kummer, Heimweh nach Schömberg und den Leuten - weg.

Soll nicht heißen, dass ich die Leute nicht vermisse. Aber ich weiß eines sicher: WIR WERDEN UNS WIEDERSEHEN!
Das ist ganz fest ausgemacht. Und wenn man will, dann schafft man auch über viele Kilometer weit in Kontakt zu bleiben. Wir sind alle nach wie vor für einander da. Das tut gut zu wissen.

Und da ich jetzt weiß, dass ich so kurze Wochenend-Trips gut schaffe, werde ich das vielleicht öfter machen.
Angebote nehme ich gerne entgegen :-)

Ich hoffe, dass ich diese Fröhlichkeit noch ein paar Tage behalten kann, bevor der Alltag wieder über mich herein bricht. Es wird noch sehr viele schwere Tage geben in naher Zukunft. Aber das werde ich schaffen.
Ich bin ein Wunderkind! :-)

Goodbye Schömberg! Hello Neues Leben! :-)






Montag, 31. Oktober 2011

Umbruch...

Nach langen Gesprächen ist nun Einiges klar: So geht es nicht weiter, und es wird sich einiges ändern.

Das Problem für mich war nur, dass ich ja nicht wusste, wie ich meinem Umfeld klar mache, dass ich nun als erstes an mich denken muss. Wie werden sie reagieren? Soll ich überhaupt etwas sagen? Oder sitze ich es aus und leide noch ein paar Jahre vor mich hin, in der Hoffnung, dass alles wieder gut wird?

NEIN! Ich bin der wichtigste Mensch. Auch wenn sich das egoistisch anhört. Solange ich nicht glücklich bin, ist der Rest doch auch Käse.
Also habe ich das Wochenende mit vielen Gesprächen verbracht, die eigentlich nur eines an den Tag legten: "Werde dir selbst darüber klar, was du willst." Die Konsequenzen muss ich tragen, das weiß ich.
Aber komme ich mit den Konsequenzen klar? Bin ich schon stark genug?
Bin ich nicht unfair meiner Familie gegenüber, wenn ich jetzt alles versuche, dass es wieder besser wird, aber in ein paar Monaten geht es doch nicht mehr? Weil ich noch kaputter bin, als jetzt schon?

Wir sind uns einig: Eine Garantie gibt es nie. Egal, für was.
Also müssen jetzt Pläne her. Meine Pläne. Dinge, die ich alleine machen kann.

Was kann ich denn alleine....?
Nägel machen. Das kann ich ganz gut. Darauf läßt sich ja aufbauen.
Was kann ich noch?
Schreiben liegt mir auch ganz gut.

Tja, und dann wird es schon schwierig. Denn wie immer auf der Welt, die Ideen sind da, an der Umsetzung scheitert es noch nicht mal. Nur an der blöden Kohle.

DENN: Ich habe es schon fertig im Kopf: eine kleine 1 Zimmer-Wohnung, in dem ich in der einen Ecke Nägel machen kann, und in der anderen Ecke werde ich meine Liege aufbauen und Reiki geben.
Dann kommt noch eine Schlafcouch rein, damit ich mir auch mal ein freies Wochenende nehmen kann. Wobei ich diese Schlafcouch als Rückzugsort auch für meine Freunde zur Verfügung stellen würde :-)
Ich könnte also in Ruhe arbeiten, und eine Ruhe-Oase hätte ich auch noch.

Nun habe ich 2 Probleme: Meine Ungeduld, und das Geld.
Werbung machen kostet Geld, Webseite machen kostet Geld. Reiki-Ausbildung kostet Geld.
Ich brauch einen Teilhaber oder einen Sponsor...

Aber die Pläne sind da, und ich werde sie umsetzen.
Meine Therapie ist auch in Planung. Und bis es soweit ist, werde ich alle schlechten Gefühle einfach sammeln, mir von der Seele schreiben für mein Buch. Da ich ja Pläne habe, kann ich die Gefühle vielleicht auch umsetzen in Energie.
Musik hilft auch immer beim Verarbeiten. Und Weinen. Alles mal raus lassen. Ist für den Moment nicht schön, aber im Nachhinein, so nach einer Woche durchheulen kann ich sagen: es wird leichter. Es tut noch ohne Ende weh, aber es wird besser.
Und wer weiß schon, was die Zukunft bringt? Alles ist für Irgendetwas gut, auch wenn man vielleicht nicht gleich erkennen kann, für was.

Es ist weiß Gott nicht einfach, sein ganzes Leben umzukrempeln. Es ist verdammt schwer, sich nur auf sich zu konzentrieren. Es tut verdammt weh, wenn man weiß, dass man anderen vielleicht weh tun muss.
Aber es hilft keinem weiter, wenn man sich selbst vergisst, hinten anstellt oder sogar ganz aufgibt.
Und man gibt den anderen auch die Chance auf ein neues und besseres Leben.