Freitag, 1. März 2013

Laotse, Schlaf und Nachhilfe

Suche nicht nach der Wahrheit,
höre einfach auf, über alles eine Meinung zu haben.
-Laotse-


Dieser Spruch lässt mich heute irgendwie im Dunkeln...
Ich habe zu vielen Dingen eine Meinung, aber nach DER EINEN WAHRHEIT suche ich nicht immer.
Ausserdem bin ich heute sowas von uninspiriert, vielleicht fällt mir auch deshalb nichts bewegendes zu dem Spruch ein ;-)

Meine letzten Tage waren so lala.
Ich rutsche wieder langsam in meinen alten Tages-/Nachtrhythmus. Erst war es 2, dann 3 und gestern 3:30 Uhr, als ich geschlafen habe.
Ich bin zwar müde, aber ich kann mich von den Arbeiten, die ich abends erledige, einfach nicht losreißen. Gestern habe ich bis 3:30 Uhr gestrickt. Mir sind schon fast die Augen zugefallen, aber ich konnte einfach nicht aufhören.
Ich weiß nicht, woran das liegt, aber ich muss mich wieder umgewöhnen. Ich hoffe, mir gelingt es. Denn es ging mir entscheidend besser, als ich früher ins Bett bin und früher wieder wach war. 
Wahrscheinlich liegt es auch an dem blöden Wetter da draussen.
Ich liebe ja den Schnee, aber wenn ich noch eine Schneeflocke sehe, dann raste ich aus.
ICH WILL LICHT!!!!!!!!
Es soll ab dem Wochenende ja deutlich heller werden. Deutschlandweit. Ich bin schon sehr gespannt, ob das auch wirklich der Fall sein wird.
Es muss auch nicht warm werden; einfach nur HELL und LICHT.
Das tut sicher allen unseren Gemütern gut :-)

An der Sohn-Situation hat sich noch nicht wesentlich etwas gebessert. Ich werde mich aber nun verstärkt mit ihm hinsetzen und lernen. Er ist zwar nicht wirklich begeistert, aber da muss er jetzt durch. Ich habe ihm verständlich gemacht (ich habe es zumindest versucht), dass er sich diese Arbeit hätte sparen können, wenn er nur ab und zu mal irgendwelche freiwilligen Hausaufgaben gemacht hätte. Oder auch mal eine Arbeit, für die sie Wochen Zeit bekommen haben, gleich erledigt hätte und nicht erst 8 Stunden vor Abgabe.
Lange Rede, kurzer Sinn: ich spiele jetzt Nachhilfelehrerin. 
Und seit ich das weiß, geht es mir wieder schlechter. 

Irgendwie auch, weil ich letztes Wochenende und auch die Tage davor, viel geschafft habe. 
Ich war wieder einkaufen, was ich seit Monaten nicht geschafft habe. Ich fühlte mich richtig klasse, dass ich es gemacht habe. 
Ich war also 4 Tage hintereinander ausser Haus, und jeden Tag bei der Familie. Zwar mit Tablette, aber abends komplett ohne. Da sie ja nur 3-4 Stunden wirken, war ich nachmittags und abends "Tablettenfrei", und ich habe das auch super hinbekommen.
Wahrscheinlich setze ich mich auch wieder zu sehr unter Druck, dass ich das nun immer schaffen will. Würde ja zu mir passen. Und zu meinem Körper auch. Immer wenn etwas gut läuft, kommen viele Tage, an denen es fürchterlich läuft. Auch gerade nach diesem tollen Wochenende hatte ich Montag, Dienstag und Mittwoch Kopfschmerzen, Halskratzen und ein Gefühl, als würde ich krank werden. Ich bin natürlich nicht krank, aber es ist wieder ein Zeichen meines Körpers, dass ich Ruhe brauche.
Aber mir ging es doch gut! Ich war zufrieden, glücklich und voller Mut.
Muss ich jetzt jedes Mal, wenn ich ein paar Tage ein normales Leben führe, ein paar Tage krank sein?
Für meine Zukunft kann ich mir etwas anderes vorstellen...

Das blöde ist ja auch , dass ich im Moment niemanden habe, der mir in dieser Situation helfend zur Seite stehen kann, da meine liebe Therapeutin gerade Mama geworden ist. (Ich nehme es jedenfalls an, Termin war Mitte Februar :-) )
Es ist zwar noch etwas bei der Caritas am Laufen, aber das zieht sich im Moment, weil mein Neurologe noch einen Bericht schreiben muss. Wann der wohl kommt, weiß ich nicht...
Wenn man nicht alles selbst in die Hand nimmt....
Aber wenn ich es tue, dann bin ich Tage krank.
So ein Mist.

Ich versuche optimistisch zu bleiben, und ich hoffe, ich war nicht zu verwirrend heute. Denn mein Kopf funktioniert heute nicht so sehr ;-)
Wird schon werden.

Macht's gut und bis in 10 Tagen! <3

Donnerstag, 21. Februar 2013

Weisheit, Schule und Buddha

Fehlt der Eifer,
schwindet die Weisheit.
-Buddha- 
 
 
 
Mein Kalender kann hellsehen. Es ist schon erstaunlich, dass alle 10 Tage ein Spruch auftaucht, der zu meiner momentanen Situation passt.
Wobei es in dieser Woche wohl eher zu meinem Sohn passt...
 
Ich werde nicht im Detail schreiben, was wieder zu Hause los ist. Ich habe auf die ehemaligen Posts, die sich mit den Problemen mit meinen Kindern beziehen, viele Kommentare erhalten, die mir nur wieder gezeigt haben, dass jemand, der nicht in der gleichen Situation ist wie ich/wir, einfach nicht nachvollziehen kann, wie schwierig und schlimm es manchmal ist.
Es ist nämlich nicht der Normalfall, dass Kinder gut gelaunt nach der Schule nach Hause kommen, freiwillig Hausaufgaben machen und danach noch Fleißaufgaben erledigen. 
Es ist nicht der Normalfall, dass Kinder ein ruhiges und sachliches Gespräch führen.
Es ist nicht der Normalfall, dass Kinder zu Hause bei Mama von ihren Problemen berichten, und dann in aller Ruhe eine Lösung finden.
 
Bei mir besteht der Normalfall aus Lügen, Betrügen, Hintergehen, Stehlen, Schreien, kompletter Respektlosigkeit. Ich hoffe, es ist klar, dass ich nicht uns Eltern meine. (Und auch nicht unsere Tochter.)
 
Es vergeht keine Woche, an dem wir keine Anrufe oder Mitteilungen von der Schule bekommen. Auf die Probleme angesprochen, bekommen wir die Antwort, dass die Schule und alle Lehrer lügen.
Es werden keine Hausaufgaben erledigt. Die darauf folgenden Strafarbeiten werden auch nicht gemacht.
Um es kurz zu machen: unser Sohn steht kurz vor 4 Wochen Schulausschluß.
 
Wir Eltern laufen seit 2006 von A nach B, der uns nach C schickt, weil Y das gesagt hat. Y vertröstet uns nach X, um uns dann zu sagen, wie sollen FGH probieren. Und wenn es nicht klappt, sollen wir uns bei A melden, auch wenn wir da schon 100 mal waren.
Es ist jedenfalls seit Jahren sehr anstrengend, nervenaufreibend, und das Schlimmste ist, es wird nicht besser, egal was wir tun.
Würde Sohn mitmachen bei allen Maßnahmen, dann hätten wir bei C schon aufhören können. Aber er verweigert sich in allem. Sei es Schule, Familie oder Freunde. Denn auch bei denen verscherzt er es sich regelmäßig.
 
Und nein, es ist nicht die Pubertät!!! Denn mit 6 Jahren kann die noch gar nicht anfangen!!!!
Ich liebe die Kommentare von Ärzten und Therapeuten, dass es doch in dem Alter jetzt normal sei. 
Es ist aber schon seit 7 Jahren so. Das will keiner wissen...
 
Um auf Buddha zurück zu kommen: Hätte Sohn mehr Eifer in manchen Dingen, würde sicher die Weisheit eintreten, dass man es leichter hat, wenn man nicht immer grundsätzlich gegen Alles und Jeden ist. 
 
 
Was mich betrifft: ich merke, seit dieser Mist wieder sehr akut ist, dass es mir körperlich wieder schlechter geht. Ich hatte wirklich schöne und gesundheitlich gute Wochen. Meinen neuen Rhythmus behalte ich bei, es klappt gut, ich arbeite viel, entspanne mich auch wieder, führe ein Glückstagebuch, ernähre mich besser (ich versuche es zumindest), es läuft und wird besser.
Dann kommt wieder innerhalb ein paar Tagen wieder alles auf einmal mit Sohn, und ich wundere mich noch, warum ich zittere, Herzklopfen habe, Magenkrämpfe und Schwindelgefühle.
Seit gestern abend ist es mir klar. Es kommt von den Problemen mit Sohn. 
Und ich wohne nicht mal mit ihm zusammen! Wie soll es werden, wenn ich wieder zurück zur Familie gehe? So, wie ich es jetzt einschätze, liege ich nach 2 Wochen dann wieder total flach.
 
Also geht die Odysee weiter. Für mich und für ihn. Hoffen wir das beste.
Vielleicht kommt die Weisheit irgendwann auch über uns...                  

Dienstag, 12. Februar 2013

Ärzte, Kilos und Buddha

Deine Tat soll heilsam sein und kein Leid verursachen.
-Buddha-


Diese Weisheit kommt diese Woche gerade recht. 
Ich habe mal wieder schmerzlich festgestellt, dass ich durch meine Krankheit vielen Menschen Leid zufüge. Dies liegt natürlich nicht in meiner Absicht, aber richtig bewusst war es mir auch schon lange nicht mehr.
Daher werde ich das nun ändern. Wie und ob mir das gelingt, kann ich jetzt noch nicht sagen. Aber wenn es nur ein paar Momente geben wird, an denen ich anderen Freude bereiten kann, und kein Leid, dann ist es doch schon viel wert.


Ich habe vor knapp einer Woche mit meinem Hausarzt gesprochen, weil ich wissen wollte, wie mein Bericht vom Neurologen ausgefallen war. Was soll ich sagen.... Mein Neurologe hat echt seinen Beruf verfehlt. Jedenfalls was mich angeht.
Er hat in seinen Bericht geschrieben, dass ich vor einem Jahr bei ihm war, dass ich dann 5 Termine abgesagt habe, und nun im Januar bei ihm war, nur, um eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung zu bekommen.
Hat er mich einmal gefragt, warum ich 5 Termine abgesagt habe? Hat er mir einmal zugehört, warum ich diese Bescheinigung brauche? Hat er nur im Mindesten verstanden, wie es mir wirklich geht?
Jedenfalls stand im Bericht noch, dass jegliche Therapie im Moment nur in einer psychatrischen Klinik etwas bringen würde.
Warum schreibt er nicht gleich, ich bin ein hoffnungsloser Fall, und er hat keine Lust mehr, sich damit abzugeben? So erscheint es mir momentan: Klinik, Tabletten, Auf Wiedersehen.

Meinen Hausarzt hat es auch etwas verwundert, dass der Bericht so negativ war, denn er kennt mich gut, und er ist auch der einzige Arzt, dem ich vertrauen kann, weil er mich bis ins Detail versteht. Nur leider ist er eben "nur" Hausarzt und kann und darf in vielen Situationen nicht entscheiden. Mein Pech....

Nach diesem aufschlussreichen Gespräch habe ich gleich die Klinik angeschrieben, denn wenn alle mich dort haben wollen, kümmere ich mich eben selbst darum.
Gleich am nächsten Tag klingelte das Telefon, und ein sehr netter Therapeut hat sich fast eine viertel Stunde Zeit genommen.
Fazit in Kurzform: -ich muss nicht zu einem ambulanten Vorgespräch kommen, da sie es nicht für richtig halten, wenn der Gesundheitszustand des Patienten dagegen spricht. JUHU!
- er hat auch nichts davon gesagt, dass man jedes Wochenende nach Hause fahren muss. JUHU!
- es gibt nur 2-Bett-Zimmer. SCHEIßE!!!!!!!!

Ich war so positiv eingestellt, und ich hätte auch sofort einen Termin gemacht, und dann das....
Ich kann nicht mit jemandem in einem Zimmer sein. Weswegen bin ich denn zu Hause ausgezogen? Weswegen habe ich mich 4 Tage nach meinem Kaiserschnitt schon entlassen lassen?
Kennt jemand mein Krankheitsbild? 
Ich drehe durch, wenn ich das durchziehen muss!!!!

Der Therapeut war wirklich nett und meinte, ich soll es mir in Ruhe durch den Kopf gehen lassen.
Genau das mache ich seitdem. In einer Minute habe ich schon den Hörer in der Hand zum Termin machen. In der anderen Minute schmeiße ich das Telefon meterweit von mir weg.

Was also tun. Da kommt die Weisheit von Buddha wieder ins Spiel.
Ich werde mein Leben nun wieder viel mehr selbst in die Hand nehmen. In letzter Zeit habe ich mich viel zu viel von anderen leiten lassen. Therapeuten, Klinik, Ärzte. Ich habe mich darauf verlassen, was sie sagen, was gut für mich wäre. Ich sage nicht, dass alles schlecht ist/war. Aber ich habe mich wieder vergessen. Ich werde wieder mehr auf mich hören, was mir gut tut. 
Und seit knapp 2 Wochen klappt das schon ganz gut. Ich versuche auf meine Ernährung zu achten, ich habe wieder einen "normalen" Tagesrhythmus, ich schlafe 6 Stunden durch. Ich mache wieder verstärkt meine Achtsamkeitsübungen.
Im Moment lasse ich kaum zu, dass schlechte Gedanken kommen. Natürlich sind sie da, aber ich nehme sie an, spreche sie an und bitte sie, wieder zu gehen, weil ich mich mit angenehmeren Dingen beschäftigen will.
Ich verdränge sie nicht, denn das ist auch keine Lösung. Aber ich übe dadurch, sie anzunehmen. Und so machen sie mir irgendwann keine Angst mehr.
So der Plan.
Ich nehme es wieder selbst in die Hand. Das habe ich vor vielen Jahren auch schon einmal geschafft, warum also soll es jetzt nicht klappen? Heute habe ich viel mehr Wissen und Erfahrungen gesammelt. Das hatte ich damals nicht.
Ich bin nun also voller Hoffnung, voller Tatendrang.
Und ein ABER lasse ich nicht zu.

Nun muss ich nur noch hoffen, dass der Einkaufsbummel mit meiner Schwester auch klappt. Es wird nicht an meiner Angst oder dem Geldbeutel scheitern, sondern an den Kilos....
Seit ich morgens früh aufstehe, habe ich den ganzen Tag HUNGER!!!!!! Ich stopfe alles in mich rein, was ich finde. 
Ich werde wieder alles ungesunde aus meiner Küche verbannen und mit Obst und Gemüse auffüllen.
Naja, nicht alles, denn sonst ist die Lust darauf umso größer.
Ich bin für Tipps und Rezepte offen, die es mir leichter machen, nicht verzichten zu müssen und mich schlank lassen :-)


Sonntag, 3. Februar 2013

Weisheit, Depressionen und Strom

Ein süßes Wort erfrischt oft mehr als Wasser und Schatten.
-Chinesische Weisheit-


Das lasse ich heute einfach mal so stehen. Macht Euch doch selbst Gedanken, was dies für Euch bedeuten könnte, bzw was für süße Wörter Euch mehr erfrischen würden, als Wasser und Schatten. Über Kommentare würde ich mich freuen :-)


Meine letzten Tage waren sehr durchwachsen.
Ich habe mich um alle meine anstehenden Aufgaben gekümmert, aber die Ergebnisse gehen nicht wirklich in meine Richtung.
Mein Neurologe wollte sich in der Klinik nochmal darum kümmern, ob an dem Therapieangebot etwas für mich geändert werden kann. Da er den Oberarzt dort kennt, dachte ich, dass das sicher klappt und war sehr guter Hoffnung.
Ich sollte meinen Neurologen noch einmal anrufen, um nachzufragen. Lange Rede, kurzer Sinn: er weiß nichts mehr von unserem Gespräch, und in der Klinik hat er natürlich auch nicht angerufen. Ich sollte das selbst machen, weil es immer einen besseren Eindruck machen würde, wenn der Patient sich selbst um alles kümmert.
Das sehe ich in gewissem Maße ja auch genauso und finde es richtig. Aber wenn es darum geht, dass ich dort einen gewissen Therapiepunkt vorerst nicht ausführen kann, dann fände ich es besser, mein behandelter Neurologe kümmert sich darum.

Jedenfalls bin ich nun so enttäuscht, dass ich wieder an einen Doc geraten bin, der mich einfach nicht ernst nimmt, mir die Therapie, die ich dringend machen will, verweigert; gleich den Rezeptblock zückt und sich nicht an Absprachen hält.
Neuer Plan: ich bekniee, wenn es sein muss mit Tränen, meinen Hausarzt, damit ich die Gestaltungstherapie doch machen kann. Und wenn die mich stabilisieren kann, dann fahre ich in die Klinik. Natürlich nur, wenn ich mich selbst darum gekümmert habe, und ich nicht bei diesem einen MUSS mitmachen muss.

Dieses MUSS ist übrigens folgendes: diese Klinik ist ca 63km von mir zu Hause entfernt. Schlimm genug. Aber die Strecke dorthin ist nicht nur einfach Autobahn, sondern man muss die berühmte Schwarzwald-Hochstrasse fahren. Was bedeutet: NUR KURVEN!!!! Diese Strecke konnte ich schon nie fahren, als ich noch gesund war. Kurvenstrecken sind einfach nichts für mich, auch nicht mit Reisetabletten.
Tja, nun verlangt diese Klinik eben, dass man zu einem ambulanten Vorgespräch kommt. Und dann, wenn man dort einquartiert ist, was ja erst Wochen später der Fall sein wird, dann muss man 2 Wochen dort bleiben. Nach diesen 2 Wochen verlangen sie, dass man JEDES Wochenende nach Hause fährt. Hat irgendeinen therapeutischen Sinn...
Ich bin schon froh, wenn ich einmal diesen Weg schaffe. Ambulantes Gespräch für mich nicht machbar. Und jedes Wochenende geht schon 3 mal nicht.
Ausserdem kann ich nicht von meinen Mann verlangen, dass er jedes Wochenende mehr wie 240 km fährt, nur um mich abzuholen und wieder zu bringen. Ich selbst habe ja keinen Führerschein, und über Bus und Bahn brauchen wir uns gar nicht unterhalten.
Und eben genau über diesen Punkt wollte mein Neurologe mit der Klinik sprechen.
Jetzt sitz' ich da, und kann in die Luft schauen.

Die Anti-Depressiva hab ich noch nicht probiert. Es geht mir körperlich seit einer Woche einigermaßen gut. Das will ich jetzt mal eine Weile genießen. Ist selten genug der Fall.
Ausserdem bin ich so sauer auf meinen Arzt, dass ich sie eigentlich gar nicht mehr nehmen will.
Ich hab ja keine Depressionen im klassischen Sinn. Ich bin natürlich etwas neben der Spur manchmal. Das hat aber nichts mit tiefer Traurigkeit zu tun, sondern mit der Tatsache, dass ich Ängste habe, und daher mein Leben nicht so leben kann, wie ich das möchte. Und dass das ab und zu mal schlechte Laune macht, ist ja verständlich. Aber brauche ich deshalb Anti-Depressiva?
Ich glaube, er hat sie mir nur verschrieben, weil er vielleicht Geld von den Pharma-Konzernen bekommt, je mehr er davon verschreibt.
Denn die Medikamente gegen meine Angst, die mir wirklich helfen, die darf ich ja nur im Notfall nehmen. Es würde mir jeden Tag blendend gehen, wenn ich sie nur täglich nehmen dürfte.
Auf den Mond fliegen sie, bald auch auf den Mars. Es wird geforscht, was 14-29jährige Frauen und Männer am liebsten essen und im TV ansehen. Es wird über Dinge geforscht, die so lebenswichtig sind, dass ich danach dann weiß, was mich noch nie interessiert hat. Oder will jemand wirklich wissen, wie oft eine Maus pupst, wenn sie etwas bestimmtes gegessen hat???
Forscht lieber mal nach einem Angst-Medikament, dass nicht hochgradig abhängig macht, verdammt!!!

Mein Teppich-Experiment ist mal wieder in die Brüche gegangen. Ich habe zum 5 Mal eine andere Variante auf dem Müll abgelegt. Die neue Idee ist schon da, aber vorher will ich noch ein paar Bein- und Handstulpen für mein Töchterlein, und einen Socken (der andere ist schon fertig) für mein Schwesterlein stricken.
Dann hab ich noch das Projekt "Strickrock". Aber das wird wohl vorerst nix. Ausser ich wechsle mich dann zwischen meinen 4 Projekten ab :-)
Es macht jedenfalls immernoch Spaß mit den Nadeln zu klappern :-)

Gestern und heute hab ich die Gesellschaft meiner Schwester genießen dürfen. Sie fehlt mir schon sehr. Und darum haben wir uns gleich mal für eine Shopping-Tour entschieden, wenn sie das nächste Mal kommt. Ich freue mich schon sooooo sehr darauf. Denn seit ich ENDLICH die überflüssigen 15 Kilo los bin, die ich die letzten 6 Jahre mit mir rumschleppte, brauch ich dringend eine neue Garderobe. Also wenigstens eine Hose, die passt ;-)
Und da Sister die beste Einkaufberaterin ist, die ich kenne, geht es sicher bald los :-)
Dachte ich jedenfalls bis heute abend....
Man sollte sich das Wochenende wirklich NIEMALS mit Post-aufmachen versauen.
Macht Eure Post immer erst Montags auf!!!! Am Wochenende kann man sich sowieso nirgends beschweren, darum kommt sie auch Samstags. 
Aber meine Neugierde war zu groß. Ich habe meine Stromrechnung aufgemacht.

Tja, liebes Schwesterherz. Ich werde wohl nie wieder einkaufen gehen können. Auch werde ich kein Material mehr für meinen Shop bestellen können. Ich werde mir nie mehr irgendetwas ausser der Reihe gönnen können. Und essen und trinken o.ä. werde ich mir auch abgewöhnen müssen.
Ich muss 190 EUR nachzahlen, und ab dann jeden 2. Monat 90 EUR. 40 EUR mehr wie vorher!!!
Ich hab keine Ahnung, wie ich das machen soll...

Ich hoffe, bei Euch ist die Strom-Erhöhung nicht ganz so schlimm ausgefallen, wie bei mir.  In diesem Sinne erinnere ich Euch nochmal an die süßen Worte, und wenn ich nicht bald im Dunkeln sitze, dann schreib ich bald wieder. Spätestens am 11.2. hat mein Kalender wieder eine Weisheit für uns :-)

Montag, 21. Januar 2013

Neurologe, Arbeitsamt, Klinik und Buddha

Alles, was wir sind, ist ein Resultat dessen, was wir gedacht haben.

Buddha

Oder auch einfacher erklärt: Gedanken werden Dinge.
Ein Beispiel: wenn man sich nur lange genug einredet, dass man Kopfschmerzen hat, dann ist es sicher, dass man auch in der nächsten halben Stunde Kopfschmerzen bekommt. Wissenschaftlich natürlich nicht erwiesen, aber es ist so.
Anderes Beispiel: wenn wir als Menschen durch die Welt gehen, und immer nur das Schlimmste erwarten, dann wird sicher auch nur Schlimmes passieren.
Gehen wir aber mit hoch erhobenen Haupt durch die Welt, sind selbstbewusst mit dem Gedanken: "Ich kann alles schaffen", dann wird uns sicher Vieles leicht von der Hand gehen.

Tja, das schreibt sich leicht, und es liest sich leicht. Denn genau damit hab ich meine Probleme. 
Ich versuche so oft wie möglich den Satz "Ich bin gesund und glücklich" vorzusagen. Denn irgendwann kommt es im Inneren an und kann sich dort verfestigen.
Ich habe mir sogar ein Mantra-Band gekauft, auf dem genau dieser Satz steht. ICH BIN GESUND UND GLÜCKLICH.
Ich werde es wohl noch eine Weile vor mich hin sagen müssen....

Aber ein Gutes hat es: in dem Moment, an dem man an das Gesund und Glücklich denkt, ist man es auch. Es hält vielleicht nicht lange vor, aber in diesen paar Sekunden, in denen wir an Glück und Gesundheit denken, können wir nicht gleichzeitig an Schmerz und Pech denken.
Alleine das macht es doch schön, sich ein paar Mal am Tag diesen Satz vorzusagen :-)

Ich führe auch seit 3 Wochen ein Glücks-Tagebuch. Darin schreibe ich nur die guten Sachen, die passiert sind, oder Dinge, die gut für mich waren. Oder auch Dinge, die ich mir gutes getan habe.
Denn leider sieht man immer viel zu schnell das Schlechte, das passiert ist. Und solche Tagbücher hab ich schon genug. Auch im Blog steht nicht immer nur Gutes.
Auf die Idee Glücks-Tagebuch bin ich durch meinen Glückskalender von Pierre Franckh gekommen. Jeden Tag eine schöne Anregung, auf was man sich mal wieder besinnen sollte. Unter anderem eben die Idee mit dem Buch. Und bis jetzt hatte ich nur einen Tag, an dem für mich nichts Gutes zu notieren war. Aber wen stört das schon ;-)
Anregung für Euch: führt ein Glücktagebuch! Es macht Spaß und lässt uns das Leben nicht immer nur schlecht erscheinen :-)


Ansonsten waren die letzten 10 Tage extrem anstrengend für mich.
Erst ein Besuch auf dem Arbeitsamt, zu dem ich ja hin musste. Tag davor wieder Magenprobleme, Darmprobleme, extreme Antriebslosigkeit und Müdigkeit.
Aber ich habe es geschafft. Auch wenn ich danach 2 Tage total im Eimer war.
Mein Körper reagiert immer stärker. Aber solange ich es noch ertragen kann, ertrage ich es.

Dann stand heute ein Besuch beim Neurologen an, den ich um Medikamente beten wollte. Eigentlich bin ich ja nicht so für die Anti-Depressiva-Schiene, zumal ich bei dem letzten Versuch, welche zu nehmen, so extreme Nebenwirkungen hatte, dass ich jetzt eigentlich auch keine wollte.
Aber ich denke, eine einigermaßen ruhige Grundeinstellung bei mir kann nicht schaden. Vielleicht gelingt mir einiges dann besser und schneller. 
Noch hab ich die Tabletten nicht, und ich weiß auch nicht, wann ich mich traue, sie zu nehmen, aber allzu lange will ich auch nicht warten.
Dann wollte ich eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung für das Arbeitsamt. Die hat er mir auch ausgestellt, aber leider nur für einen Monat. Da ich das aber erst zu spät gesehen habe, konnte ich nicht nachfragen, ob ich jetzt jeden Monat eine neue holen muss. Hoffentlich nicht.
Nächster Punkt war für mich, dass ich mehr oder weniger durch einen Zufall einen Ergotherapeuten gefunden habe, der mit einer Gestaltungstherapie lösungsorientiert und tiefenpsychologisch arbeitet. Ich habe mich letzte Woche sehr lange mit ihm unterhalten, und es war sehr schnell für mich klar: das will ich machen.
Also Hausarzt angerufen, ob er mir dies verschreiben kann. Er meinte dann, dass er es mir aufschreibt, wenn mein Neurologe es befürwortet.
Heute Neurologe gefragt, der es nicht befürwortet, weil er es nicht kennt, und er nur Sachen verschreibt, die er kennt. Super!
Also morgen beim Hausarzt betteln, dass er es mir auch ohne Empfehlung aufschreibt.

Dafür hat mein Neurologe bei einem anderen Zettel nicht gespart: Einweisung in eine Klinik.
Keine Reha, wie das letzte Mal, sondern eine richtige Klinik.
Nun will der Neurologe noch in der Klinik selbst einiges abklären, dann soll ich ihn anrufen, was er denn erreicht hat. Und wenn dann soweit alles klar ist, dann werde ich wohl auf unbestimmte Zeit nach Freudenstadt in ein psychatrisches Krankenhaus gehen müssen.

Noch ist es nicht so richtig bei mir angekommen, ich denke, das braucht noch ein paar Tage. Aber ich baue mir schon jetzt im Kopf eine Pro und Contra-Liste.
Neuigkeiten diesbezüglich dann im nächsten Eintrag. Auch wie ich die Tabletten vertrage, die er mir aufgeschrieben hat. 

Jetzt werde ich wohl wieder einige Tage durchschlafen, denn in der Nacht kriege ich es nach wie vor nicht hin. Tja, und dann können die nächsten Termine kommen.
Wir lesen uns spätestens am 1.2. wieder. Denn der Buddha-Kalender nimmt pro Blatt 10 Tage :-)
Bis bald!


Samstag, 12. Januar 2013

Neue Pläne

Mein Kalender hält sich nicht an unsere bekannte Tradition "Montag - Freitag".
Da es ein Buddha-Kalender ist, könnte es auch sein, dass er buddhistisch denkt, und sich daher nicht so regelmäßig umblättern lässt, wie "wir" das gewohnt sind.
Hier nun vom 11.1. - 20.1.13

Tu, was Du willst - aber nicht, weil du musst.

- Buddha-


Ich war sehr glücklich über diese Weisheit, weil ich genau nach diesem "Rezept" schon seit Monaten versuche zu leben.
Ich weiß, im Alltag ist das nicht so einfach, aber bei vielen Dingen im Leben kann man wirklich mal NEIN sagen, wenn man es nicht tun will. MÜSSEN ist Gift für die Seele. 
Denkt mal bei manchen Dingen darüber nach, ob ihr etwas wirklich machen müsst. 
Wenn man sich einige Zeit mit diesen Gedanken beschäftigt, so ist es manchmal schon erschreckend, was wir alles auf uns laden, weil wir denken, wir müssen, obwohl wir gar nicht wollen.
Natürlich muss ich arbeiten, natürlich muss ich kochen, Wäsche waschen, putzen, Kinder chauffieren.
Aber muss ich dann abends auch noch 2 Stunden bügeln? Der Korb steht morgen oder am Wochenende auch noch. Und ob es dann 5 T-Shirts mehr werden, ist auch egal.
Prioritäten setzen. Schauen, ob es auch ohne MÜSSEN geht, wenn ich nicht will. Wenn ich mich lieber gemütlich mit einer Tasse Tee oder Kaffee und einem guten Buch auf die Couch setzen WILL, dann kann die Bügelwäsche gerne warten.  Kinder abholen aber nicht vergessen ;-)



Ich widme mich momentan mal wieder meiner Strick-Leidenschaft, um mich abzulenken. Klappt ganz gut. Das Ablenken meine ich...Meine Projekte sind so lala....
Meinen ersten (!!!!!!) selbstgestrickten Pulli habe ich 3 mal stricken müssen, bis er jetzt so war, wie er sein sollte. Daher liebe ich dicke Wolle. Damit geht es einfach schneller ;-)  Eine kurze Unterbrechung wegen einer geschwollenen Hand, aber dann kam dies dabei heraus. Ich finde ihn wunderschön :-)




Mein 2. Projekt stellt mich und meinen lieben Häkel-Profi paula b. vor ein Rätsel:

Ich habe mein kleines Zimmer umgestellt und mich dafür entschieden, dass ich keinen Teppich mehr mit "Flusen" in meinem Zimmer haben will. Seit der große Teppich weg ist, kann ich deutlich besser schlafen.
Also kam mir die Idee, ich häkle mir aus Textilgarn (könnt ihr gerne mal googeln. super idee von der textilindustrie!) einen schönen runden Teppich selbst.
Hab mir nun also ein großes Probe-Knäuel schicken lassen, Anleitung auf den Schoß, Nadel und Garn in die Hand und LOS!!!!
Das kam dabei heraus... (einmal mit und einmal ohne Blitz fotografiert. zur Deutlichkeit...)






Soll ich nochmal sagen, dass er eigentlich rund sein sollte?
Ich hab mich genau an die Anleitung gehalten, und statt rund habe ich nun Stolperfalle Blume!
Falls also ein Häkel-Freak unter euch ist: SCHREIBT MIR!!!! Ich bin für jede Hilfe dankbar :-)

Die nächsten Projekte sind ein paar Stulpen, die dann super zu meinen neuen Stiefeletten passen, und ein Strickrock, der mir jetzt schon jeden Nerv raubt. Aber ich kündige es hier an, sodass ich einen Ansporn habe, dass ich alles fertig stricke, was ich anfange. Ich hoffe, ich schaffe das ;-)
Fotos werden folgen.

Ich nenne diese Strick-Projekte : Ablenkungstherapie für Durchgeknallte.
Ich hatte letzte Woche meine vorerst letzte Therapiestunde. Keine Ahnung, wann es weiter geht. Und um nicht komplett durchzudrehen, widme ich mich eben anderen Dingen. Und wenn etwas schönes dabei herauskommt, dann kann es auch gerne so bleiben.
Vielleicht finde ich ja noch meinen Fehler bei dem Teppich und kann irgendwann damit in Produktion gehen. Nur von Traumfängern und Magneten kann man ja nicht leben ;-)

Ansonsten waren die letzten Tag nicht schön, aber auch nicht ganz so schrecklich. Das Stricken hilft wirklich. Ob es mich aber auch genug davon ablenken kann, dass ich am Mittwoch aufs Arbeitsamt muss, weiß ich noch nicht. Noch bin ich ruhig. Hoffen wir, dass es so bleibt.
Denn am 21.1. dann muss ich zum Neurologen, der mich nun hoffentlich arbeitsunfähig schreibt, und mir Medikamente gibt, die mir helfen können. Und mich nicht 10 kg zunehmen lassen ;-) Gruß an T.   HDL :-*

Ich werde mich spätestens am 21.1. mit einem neuen Buddha-Spruch zurückmelden. Und dann auch von meinen angefangenen Projekten berichten.

Bis bald! :-)



Donnerstag, 3. Januar 2013

Neues Jahr....

Hallo an Alle, die mich vermisst haben!

Leider habe ich davon auch nichts mitbekommen, weil sich nur 2 Leute bei mir gemeldet haben, warum ich nicht mehr schreibe. Ich wusste im ersten Moment nicht, ob ich jetzt sauer sein soll, weil es keinen interessiert, was mit mir los ist. Auf der anderen Seite dachte ich auch, dass es sicher viele Leser gibt, die mich nicht belästigen wollen. 
Sei wie es sei: ich bin wieder da, und ich hoffe, dass ich nun wieder regelmäßiger schreiben kann.

Ich habe ja auch versprochen, dass ich ab diesem Jahr die schönen Sprüche meines neuen Kalenders mit Euch teile. Am Ende des Eintrages werdet Ihr ihn finden :-)

Zu meinen letzten Wochen will ich nicht allzu viel schreiben.
Es war ein Horror-Monat. Die Erkältung läßt mich immernoch nicht los. Seit 6 Wochen Husten! Ich fasse es echt nicht. Aber was nicht tötet, härtet ab ;-)
Auch hatte ich viele Bestellungen, was mich auch sehr in Anspruch genommen hat. Manchmal dachte ich wirklich, dass ich froh bin, dass ich nicht 10 Bestellungen am Tag bekomme. Ich hätte es nicht geschafft.
So wie es war, war es aber in Ordnung, und ich bin auch dankbar.
Die nächsten Wochen wird es wohl wieder etwas ruhiger werden, daher werde ich mich neuen Traumfänger-Designs widmen. Auch werde ich 2 ganz Große anfertigen, die ich als Werbung im Kindergarten aufhängen werde. Vielleicht geht da auch noch was :-)

Gesundheitlich war der Dezember also nicht prickelnd, geschäftlich war er sehr erfolgreich, und psychisch?
Fürchterlich....
Ich bin eine Woche vor Weihnachten komplett in mich zusammengefallen. Keine Ahnung, warum. Aber es war wieder alles dabei, was zu einer ausgewachsenen Angsterkrankung dazugehört. Inkl. Durchfall, was mich noch mehr durchdrehen lässt.
Kaum war Hl.Abend vorbei, war auch bei mir verdauungstechnisch alles in bester Ordnung.
Soll mir das mal einer erklären...

Das Gespräch mit meiner Therapeutin vor Weihnachten werde ich auch nicht so schnell vergessen, da ich angesprochen habe, dass ich nun seit einem Jahr alleine wohne und auch seit 11 Monaten Therapie mache, sich aber NICHTS bei mir geändert hat. Im Sommer ging es mir, wie immer im Sommer besser, aber nun ist wieder alles beim alten, wenn sogar nicht noch schlimmer.
Eine Antwort darauf konnte sie mir auch nicht geben...
Heute habe ich das letzte Mal Therapie. Dann kommt die Pause mit unbestimmter Länge.
In dieser Zeit werde ich versuchen, mich um andere Therapiemöglichkeiten umzusehen. Kinesiologie wäre sehr interessant für mich. Ich werde mich wohl wieder an meine liebe Frau M. wenden. Sie weiß einfach alles :-)

So weit, so gut: das war der erste Eintrag im neuen Jahr. Der einzige Vorsatz, den ich mir gemacht habe: mehr schreiben. Vielleicht auch an meinem Buch. Wir werden sehen.

Nun aber der Spruch, der nun wöchentlich (*fingerscross*) von mir veröffentlicht wird:


Gehe ganz in deiner Handlung auf, und denke, es wäre deine letzte Tat.

-Buddha-


Ein frohes neues Jahr!
Judith